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Schlagwortarchiv für: Psychopath

Patak Blog

Der Screener (Teil 1) – jetzt als Hörbuch!

PatakBooks proudly presents:

Mein Mystery Thriller DER SCREENER (Band 1) hat soeben als Hörbuch das Licht der Audio-Welt erblickt!

Mit René Wagner konnte ich einen renommierten Hörbuch-Sprecher gewinnen, der es versteht, die Spannung des Thrillers ins Ohr der HörerInnen zu träufeln: „Gänsehaut fürs Trommelfell!“

Anbei die Hörprobe:

https://www.patakbooks.com/wp-content/uploads/Screener_Hörprobe_Haifisch.mp3

Auf folgenden Plattformen kann man das Hörbuch bereits kaufen, bei Amazon und Audible ist es in ca. drei Wochen soweit:

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID146988327.html

https://www.weltbild.de/artikel/hoerbuch-download/der-screener_27115561-1?rd=1

https://www.buecher.de/shop/hoerbuecher/der-screener-mp3-download/patak-yves/products_products/detail/prod_id/58606056/

https://www.bookbeat.de/buch/der-screener-203740

https://itunes.apple.com/de/audiobook/id1497510425

https://www.audiamo.de/?bookwire=4064066271817

https://www.claudio.de/der-screener-yves-patak-919634

https://www.ebook.de/de/product/38585824/yves_patak_der_screener.html

https://www.hugendubel.de/de/hoerbuch_download/yves_patak-der_screener-38585824-produkt-details.html

https://sofortwelten.buchhandlung.de/shop/quickSearch?searchString=4064066271817

Taucht ein in die düstere Unterwelt New Yorks und in den zwielichtigen Dschungel Jamaikas – aber Vorsicht: es ist eine Reise ohne Rückkehr!

9. Februar 2020/von Yves Patak
https://www.patakbooks.com/wp-content/uploads/Der-Screener-Teil-1-Cover-1.2.2018.pdf-1.jpg 2500 1563 Yves Patak https://www.patakbooks.com/wp-content/uploads/2017/10/yves_patak-1.png Yves Patak2020-02-09 11:53:152020-02-09 11:53:15Der Screener (Teil 1) – jetzt als Hörbuch!
Patak Blog

Der Troll und die Dunkle Triade

Wie die meisten modernen Menschen nutze ich das Internet gerne und viel — in meinem Fall vorwiegend für Recherchen zu meinen Romanen.
Manchmal fühlt sich das Surfen im Netz an wie ein Heimspiel, denn schliesslich wurde das Internet 1989 in der Schweiz erfunden (oh ja!), als Projekt des CERN —welches wiederum eine tragende Rolle in meinem Thriller ACE DRILLER – Das Prometheus-Gen spielt … but that’s another story.

Das Akronym des Internets — WWW — kennt inzwischen jeder. Allerdings hat dieses Kürzel für mich als Mystery Thriller-Autor noch eine andere, ebenso wichtige Bedeutung als World Wide Web. Denn www steht auch auf jener Tür, die ich täglich öffne, um auf die andere Seite zu gelangen. Ins Reich des Mysteriums. Ins Alles-ist-möglich-Land.

www = „Was wäre wenn … “

In meiner Welt verschmelzen die beiden www-Bedeutungen zu einem geheimnisvollen Wunderland, wo Fakt und Fiktion sich vermählen und dabei den Thriller gebären.
Denn der Thrill ist überall, im Internet, in Büchern, im echten Leben. Altbekannte Ausdrücke finden im Internet neue Bedeutungen und werden beunruhigender als zuvor. So war beispielsweise ein Troll früher ein unheimliches, oft riesiges, plumpes Naturwesen, während der moderne (Internet-) Troll ein Mensch ist, der absichtlich Online-Community-Mitglieder stört, sie provoziert oder beleidigt.

Die Persönlichkeit hinter dem Troll

Liest man im Internet nach, was einen modernen Troll so ausmacht, was für Persönlichkeiten (resp. Persönlichkeitsstörungen) dahinterstecken, landet man in jenen zwielichtigen Grenzgebieten, wo die wahre Welt auf das Reich der Fiktion trifft.
Denn Trolle, liebe LeserInnen, sind Menschen mit einem schauerlichen Charakterprofil.
Menschen, denen man im Thriller ebenso begegnet wie im echten Leben.

Die dunkle Triade

Trolle sind eine Realität und ein modernes Übel. Studien kommen zum Ergebnis, dass viele Trolle die Persönlichkeitsmerkmale der sogenannten Dunklen Triade (Dark Triad) in sich vereinigen. Diese Eigenschaften sind:
* Narzissmus
* Machiavellismus
* (subklinische) Psychopathie

Foto: Peter Forster

Kommt zu diesen Qualitäten noch eine Portion Sadismus dazu, so spricht man gar von der Dunklen Tetrade — einer gräulichen Kombination, die destruktive und ausbeuterische Persönlichkeiten beschreibt.
Wir sprechen hier von Menschen, die anderen gegenüber oft gefühllos und manipulativ sind. Das Erschreckende: obwohl diese Qualitäten gesellschaftlich im Prinzip unerwünscht sind, scheinen sie (z.B. für Führungskräfte) ein Sprungbrett zum Berufserfolg zu darzustellen. Man kann die Eigenschaften der Dunklen Triade somit als Fehlanpassung an die Gesellschaft sehen — oder im Gegenteil als eine Anpassung, die den Betroffenen einen (Überlebens-)Vorteil bringt.

Foto: Samuel Zeller

Wir sprechen hier also nicht von Serienmördern, sondern von Menschen, denen wir tagtäglich begegnen. Menschen, die es oft mit Leichtigkeit schaffen, uns zu blenden, zu manipulieren, zu verführen. Alltägliche Menschen, die uns — sähen wir hinter ihre Fassade — in Angst und Schrecken versetzen würden.
Menschen also, die erstklassiges Material für den Thriller liefern. Weil es sie wirklich gibt. Wahrscheinlich in einer Zig-Millionenauflage.

Die dunkle Tetrade

Michael Coppola, der Mafioso aus meinem Roman „Der Screener“, ist ein Paradebeispiel für einen Vertreter der Dunklen Tetrade. Hatte ich ihn zuerst als ‚reinen‘ Psychopathen konzipiert, realisierte ich erst später, dass er alle vier Qualitäten in sich vereinigt. Und als Psychopath erster Güte hat er noch einige schlimme Dinge mit der Welt vor …
Wie auch immer: seid achtsam, denn Trolle treiben sich nicht nur im Internet herum. Wenn euer Chef eine Vorliebe dafür zeigt, seine Angestellten zu unterdrücken, oder wenn ihr euch von einem Mitarbeiter oder Familienmitglied manipuliert fühlt, dann wird’s Zeit, sich zu wehren und den Trollen eins auf die Nase zu geben: 

 

 

 

Apropos Troll: kennst du schon Mr. Samael Janoda aus dem Thriller Tödlicher Schatten … ?

11. Januar 2018/von Yves Patak
https://www.patakbooks.com/wp-content/uploads/Mountain_Troll.png 367 367 Yves Patak https://www.patakbooks.com/wp-content/uploads/2017/10/yves_patak-1.png Yves Patak2018-01-11 11:11:102018-05-20 08:30:29Der Troll und die Dunkle Triade
Figuren, Patak Blog

Coppola: „Bevor mich die Lust überkommt, jemandem weh zu tun.«

»Lass sie los, du Schwein!« knurrt Hugh. Ungeachtet der auf ihn gerichteten Pistole steht er auf und macht einen raschen Schritt auf seine Tochter zu. Blitzschnell dreht sich Coppola um die eigene Achse und verpasst dem Arzt einen Tritt in den Magen. Mit einem erstickten Schnauben sackt Hugh zusammen. Gemütlich lehnt sich Coppola gegen die Wand und verschränkt die Arme, den Lauf der Pistole an seiner Schulter.

»Und nun, Dottore, erzählen Sie mir von Ihrem Freund Desmond Parker. Von seinem … Talent.«

Schwer atmend rappelt Hugh Flint sich auf. Sein Blick irrt zwischen seiner Frau und seiner Tochter hin und her.

»Sie Hundesohn …«

»Dottore, bitte. Erzählen Sie mir alles aus freien Stücken. Bevor mich die Lust überkommt, jemandem weh zu tun.«

Michael Coppola, Die Flamme, Mafioso. Soziopath, Der Screener

Und nie hört man ihn kommen …

Michael „Die Flamme“ Coppola, der Bösewicht aus meinem Thriller „Der Screener“, kommt immer dann, wen man ihn nicht erwartet. Und nie hört man ihn kommen. Er ist der Fremde, den man zu kennen glaubt, und der einen immer wieder überrascht.

In meinem Leben ist er zu einem meiner „Rumpelstilzchen“ geworden. In tiefster Nacht tanzt er um mich herum, provoziert mich, grinst mich an. Dabei frage ich mich, ob er tief in der Seele ein Mephisto ist, „Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Nun ja, nicht, dass das Töten und Foltern unschuldiger Menschen auf den ersten Blick etwas Gutes ist. Aber im Roman katalysiert dies die Entwicklung der „Guten“, hilft ihnen, über sich selbst hinauszuwachsen.

Ich habe schon einmal versucht, Coppola sterben zu lassen. Der Anschlag missglückte. Der Mafioso aus der Upper West Side ist von den Toten zurückgekehrt. Und wie es aussieht, ist er mit mir noch lange nicht fertig.

27. Juli 2017/von Yves Patak
https://www.patakbooks.com/wp-content/uploads/2017/03/Coppola-Quote-1-e1489828249785.jpg 313 600 Yves Patak https://www.patakbooks.com/wp-content/uploads/2017/10/yves_patak-1.png Yves Patak2017-07-27 11:11:222017-06-08 08:27:32Coppola: „Bevor mich die Lust überkommt, jemandem weh zu tun.«
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